Energetisches Stadtquartierskonzept Springe

Partner & Förderer

Partner:


                   
Klimaschutzagentur
Die gemeinnützige Klimaschutzagentur Region Hannover informiert, berät und motiviert Einwohnerinnen und Einwohner rund um den Klimaschutz. Außerdem bringt sie Akteure zusammen, um gemeinsam die klimagerechte Zukunft in der Region Hannover zu gestalten. Die Region Hannover und die Stadt Hannover, namhafte Unternehmen sowie ein starker Förderverein mit mehr als 50 weiteren Unternehmen und Institutionen unterstützen die Arbeit der Agentur zur Erreichung der Klimaschutzziele. Einwohner, Hausbesitzer, Unternehmen und Kommunen in der Region profitieren von den Impulsen und Angeboten dieses weitreichenden Netzwerks.
Impulse für mehr Klimaschutz.
Die Klimaschutzagentur bietet unabhängige Beratungen zu vielen Themen an. Als Impulsgeberin für Politik und Wirtschaft entwickelt sie gemeinsam mit ihren Partnern Projekte und Kampagnen in den Handlungsfeldern energieeffiziente Modernisierung von Wohngebäuden, Klimaschutz in Kommunen, Solarenergie, Stromsparen, umweltschonende Mobilität, Umweltbildung, Windenergie und Energieeffizienz für Unternehmen.
Mit Beratungskompetenz, Veranstaltungen und Informationsangeboten, Fördermittelberatung sowie
über ein regionales Internetportal macht sie das Thema Klimaschutz einer breiten Öffentlichkeit
zugänglich. Die Angebote werden kontinuierlich weiterentwickelt.  Weitere Informationen zur
Klimaschutzagentur auf www.klimaschutzagentur.de

                   
Stadt Springe
Die Stadt Springe liegt mit ihren 12 Ortsteilen im Südwesten der Region Hannover und erstreckt sich auf eine Fläche von ca. 159,8 km² mit einem Waldanteil von über 30 %. Die Stadt ist bekannt für das ehemalige Jagdschloss “Saupark”, das mittlerweile zu einem beliebten Tierpark für heimische Tierarten ausgestaltet wurde. Als Mittelzentrum bietet Springe die Schwerpunkte für Wohn- und Arbeitsstätten sowie Kurz- und Ferienerholung. In der Kernstadt und den Ortsteilen leben derzeit rund 29.338 Einwohner.
Die Stadt Springe verfügt über ein Klimaschutz-Aktionsprogrammm, das 2010 erarbeitet und vom Rat beschlossen wurde. Seit 2012 ist die Klimaschutzmanagerin Katrin Härtel mit der Umsetzung der Maßnahmen beschäftigt. Um die Bemühungen für den Klimaschutz dauerhaft in der Kommune zu verankern hat der Rat der Stadt Springe beschlossen, ab 2017 die Stelle des Klimaschutz zu entfristen.
Weitere Infos zur Stadt auf

                   
Stadtwerke Springe

Die Stadtwerke Springe sind Grundversorger für Strom und Gas in Springe und betreiben zwei Nahwärmenetze. Außerdem bieten die Stadtwerke Strom- und Gasversorgungsverträgen auch in angrenzenden Gemeinden Bad Münder, Wennigsen, Gehrden, Hemmingen und Pattensen an. Im zentral gelegenen Kundenbüro können die Bürger sich zu allen Angeboten informieren, Verträge abschließen und individuelle Anliegen besprechen.
Der Fokus des unternehmerischen Handelns liegt auf einer nachhaltigen Energieerzeugung und effizienten Energienutzung. Um das zu erreichen, wurden bereits einige zukunftsweisende Erzeugungsprojekte in Springe umgesetzt. Die Stadtwerke setzen sich auch für umweltfreundliche Mobilität ein und fördern mit verschiedenen Maßnahmen den Ausbau der Elektromobilität in Springe.
Mit dem Projekt „Fernwärme für Springe“ leisten die Stadtwerke einen aktiven Beitrag zur Energiewende. Ziel des durch das Bundesumweltministerium geförderten Projekts ist es, eine Alternative zur Wärmeerzeugung aus fossilen Energieträgern zu schaffen. Durch den Bau eines effektiven und intelligenten Versorgungsnetzes und die Integration unterschiedlicher regionaler Energiequellen wird langfristig CO2 eingespart und die Energiewende in Springe vorangetrieben.
Das neue Fernwärmenetz wurde so entwickelt, Auslastungsspitzen jederzeit abzudecken und in schwachen Bedarfszeiten Energie zu speichern. Das macht das gesamte System noch nachhaltiger und sorgt für maximale Energieeffizienz.
Weitere Infos zu den Stadtwerken und zum Modellprojekt auf
www.stadtwerke-springe.de


Förderer:


                   
KfW

Als Bank aus Verantwortung unterstützt die KfW nachhaltig den Wandel in Wirtschaft, Ökologie und Gesellschaft. Schwerpunkt der KfW-Arbeit ist die Inlandsförderung. Hier bildet die Gründungs- und Mittelstandsfinanzierung den volumenstärksten Bereich. Außerdem unterstützt die KfW Privatpersonen, etwa wenn sie Wohngebäude energieeffizient und altersgerecht modernisieren oder in ihre Aus- und Weiterbildung investieren. Dritter Baustein der Inlandsförderung ist die Förderung der kommunalen und sozialen Infrastruktur. Im Fokus der Fördermaßnahmen stehen dabei Investitionen in die kommunale Entwicklung und in soziale Einrichtungen wie Krankenhäuser, Altenpflege- und Behinderteneinrichtungen, Schulen, Kindergärten und Sporteinrichtungen. Des Weiteren fördert die KfW Investitionen in den Ausbau der Informations-, Kommunikations- und Verkehrsinfrastruktur. Den Kunden aus dem öffentlichen Sektor bietet die KfW ein breit angelegtes Förderangebot für allgemeine Investitionen und spezielle Förderzwecke. Städte und Gemeinden, kommunale Zweckverbände sowie kommunale und soziale Unternehmen können zur Finanzierung von Investitionen in die Infrastruktur gefördert werden. Dabei wenden sich Kommunen direkt an die in die Zukunft!
KfW, während die kommunalen und sozialen Unternehmen eine KfW-Finanzierung über ein Kreditinstitut realisieren können.
www.kfw.de


                   
NBank

Als Förderbank für Niedersachsen unterstützt die Investitions- und Förderbank Niedersachsens – NBank das Land bei seinen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben.
Die NBank steht für kompetente Wirtschafts-, Arbeitsmarkt-, Wohnraum- und Infrastrukturförderung.
www.nbank.de